Einfache, robuste und gute Technik!
Bei der Auswahl und Herstellung der mobile Pferdewaage habe ich viele Faktoren berücksichtigt.
- Das gemessene Gewicht soll permanent angezeigt & ablesbar sein.
So kann der Kunde immer das Gewicht selber ablesen. Eine Maschine, welche das Tier nicht sieht, sollte nicht entscheiden, ob eine Wiegung beendet ist und das Ergebnis einfrieren.
Einfache Gewichtsverlagerungen können das Ergebnis noch beeinflussen, daher lesen wir gemeinsam das Ergebnis ab! - Einfache, robuste und gute Technik!
Je mehr Technik, desto fehleranfälliger ist sie.
So wie Apotheken sehr gerne noch gute alte Waagen benutzen, setzte ich auch auf einfache, robuste und gute Technik. - 500g Schritte bei der Anzeige.
Alles drunter bringt meiner Meinung nach nichts. Die Hufeisen sind drauf und wiegen, das Halfter wiegt, ggf. klebt einiges an Dreck unter den Hufen. 500g Schritte sollten somit passen. - Die Waage ist kalibriert.
Um den Aufbau und die darauf folgende Kalibrierung zu vereinfachen, habe ich auf eine Eichung der Waage verzichtet.
Daher brauche ich für den Aufbau der mobile Pferdewaage nur ca. 15 Min..
Natürlich wird die mobile Pferdewaage in regelmäßigen Abständen mit Prüfgewichten bis zur Belastungsgrenze kalibriert, aber laut dem Bundes-Eich- und Vermessungsamtes in Linz muss eine Tierwaage nicht geeicht.
Ich habe mich genau deswegen für diese Art der mobilen Pferdewaage entschieden, auf der das Tier kurz stehen bleiben muss. Weiter unten findet Ihr zitierte Antworten, welche ich bei meinen Recherchen bekommen habe.
PS.: Bei meiner der Planung meiner Wiegerouten rechne ich genug Zeit ein, um auch ängstlichen Pferden genügend Zeit zu geben sich an die Waage zu gewöhnen und darauf zu stiegen.
Diese „Geschichten“ mit drüber her laufen funktionieren eher nach dem Zufallsprinzip. Ich rate dringend davon ab sowas für eine echte Gewichtsermittlung zu nutzen, vor allem dann, wenn anhand des Gewichts Futtergaben oder gar Medikamente verabreicht werden.
Zitat vom Hersteller
Anpassung an Tierverhalten: Tiere bewegen sich anders als Menschen und können während des Wiegevorgangs unruhiger sein. Eine KI müsste in der Lage sein, diese Bewegungen zu erkennen und die Messung entsprechend anzupassen, um genaue Ergebnisse zu erzielen.
Kalibrierung und Genauigkeit: Die Tierwaage muss bei jeden Aufbau sorgfältig kalibriert werden, um genaue Messungen unabhängig vom Untergrund, Gewicht und der Größe des Tieres zu gewährleisten. Die KI muss auch entsprechend trainiert werden, um die gemessenen Daten richtig zu interpretieren.
Zitat vom KI Programmieren an der Johannes Kepler Universität Linz

